Sebahat Atli, MdA
Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin


Ich bin Sebahat Atli, direkt gewähltes Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin für den Wahlkreis 1 in Spandau: Hakenfelde, Falkenhagener Feld /Spandau West, Stadtrand und Neustadt, damit Spandau nicht auf der Strecke bleiben oder gar vergessen werden darf. Spandau ist mehr als nur ein Außenbezirk und muss auch bei den politischen Entscheidungen eine Stimme haben - denn Spandau gehört zu Berlin. 


Als Abgeordnete vertete ich die Interessen der Spandauerinnen und Spandauer meines Wahlkreises im Abgeordnetenhaus von Berlin, weil ich zu tiefst überzeugt bin, dass nur eine soziale und gerechte Gesellschaft eine lebenswerte und zukunftsfähige Gesellschaft ist, die allen Menschen die gelichen Chancen zu einem freien und selbstbestimmten Leben ermöglicht. Für ein gutes Zusammenleben in einer gerechten Gesellschaft ist ein ausgewogener Ausgleich zwischen Jung und Alt, akademischen oder nicht akademischen Haushalten, Männern und Frauen von zentraler Bedeutung.



Ausschuss für Inneres, Soziales und Petitionen
Im Abgeordnetenhaus von Berlin gibt es insgesamt 22 Ausschüsse, Unterausschüsse sowie einen Petitionsausschuss und parlamentarische Untersuchungsausschüsse. Die Arbeit in den Ausschüssen nimmen einen wesentlichen Teil der parlamentarischen Arbeit ein. In den jeweiligen Ausschüssen sind die Mitglider der einzelnen Fraktionen entsprechend ihrer Stärke vertreten. ich die Interessen der Menschen in den Ausschüssen für Inneres, Soziales- und Petitionen ein. Das


Sprecherin für Aus- und Weiterbildungspolitik
Als Sprechin für Aus- und Weiterbildungspolitik setze ich mich in diesem Bereich unter anderem dafür ein, dass jede und jeder junge Mensch einen Ausbildungsplatz bekommt und damit dem Frachkräftemangel in Berlin entgegengewirkt wird.

Sprecherin für Seniorenpolitik
Als Sozialdemokratin und senirorenpolitische Sprecherin setze ich mich unter anderem dafür ein, dass in einem Dialogprozess mit Senior: innengruppen das Altenhilfestrukturgesetz auf der Grundlage des § 71 SGB XII auf eine solide gesetzliche und finanzielle Grundlage gestellt wird, damit die Altenpflege künftig verlässlich organiert und gesichert ist. wird noch erstellt.




Stationen meines Lebens 
1971 bin ich in Berlin geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen. Ich habe eine ältere Schwester und zwei ältere Brüder.

Als Kind einer Gastarbeiterfamilie habe ich bereits in meinenjungen Jahren erlebt, dass Bildung, Sprache und soziale Herkunft über Lebenschancen und Zukunft von Menschen entscheidet. Ich habe selbst erfahren, dass der Aufstieg durch Bildung möglich ist, wenn man mit Fleiß und harter Arbeit an seine Ziele glaubt. (und nicht sein Ziel vor den Augen verliert)

So kam es, dass ich früh meinen Entschluss fasste Abitur zu machen, um danach studieren zu können. MeinWirtschaftsrechtstudium an der HTW Berlin habe ich als Diplom-Wirtschaftsjuristin abgeschlossen. Bereits als Schülerin und später dann während meines Studiums und der Semesterferien habe ich stets nebenbei gearbeitet, um eigenverantwortlich meinen Lebensunterhalt und Studium zu finanzieren.

Im Anschluss an mein Studium habe ich meinen beruflichen Einstieg in der Potsdamer Stadtverwaltung gestartet. Später wechselte ich in den öffentlichen Dienst der Berliner Verwaltung. Derzeit bin ich bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jungend und Familie beschäftigt.

Die schönsten Momente meines Lebens war meine Heirat und Geburt meines Sohnes und meiner Tochter, die beide im Schulalter sind. Mein Mann und ich sind schon sehr lange Jahre zusammen. Wir sind inzwischen über 26 Jahre verheiratet. Basierend auf einer partnerschaftlichen Ehe haben wir gemeinsam gute und ungute Zeiten erlebt unddurchgestanden; aber auch gelernt, uns gemäß unseren Stärken zu ergänzen und können uns stets aufeinander verlassen. 


Zu meiner Person
Mein Name ist Sebahat Atli - ich setze mich für Menschen ein, weil ich das Leben der Menschen verbessern will.
Weil Demokratie, Teilhabe und Chancengleichheit keine Selbstverständlichkeit sind, bin ich in die Politik gegangen und vertrete seit Jahren die Interessen der Spandauerinnen und Spandauer in der Bezirksverordnetenversammlung und engagiere mich als Elternsprecherin und habe mehr als zehn Jahre Erfahrungen als Betreuerin gesammelt.
Mir ist mein Werdegang nicht in die Wiege gelegt worden. Früh habe ich erfahren müssen, dass Bildung, Sprache und soziale Herkunft über Zukunftschancen von Menschen entscheiden.
Für Chancengleichheit und Teilhabe darf es keinen Unterschied machen, wo man herkommt, wie man aussieht oder wen man liebt.


Ich bin Spandauerin - hier bin ich zuhause
Geboren, aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Berlin. Seit nun mehr als 28 Jahren bin ich Spandauerin - und lebe gern hier.
Nach meiner Schulzeit habe ich Abitur gemacht und studiert. Ich habe eine ältere Schwester und zwei ältere Brüder.
Als Kind einer Gastarbeiterfamilie musste ich früh erfahren müssen, wie schwer es meine Eltern mit wenig Deutschkenntnissen und geringer Bildung hatten. Mit meinem starken Willen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn wollte ich für sie das Sprachrohr sein. Ich habe meine Eltern sprachlich unterstützt, damit fair behaltet wurden und ihre Anliegen Gehör finden konnten.
Früh musste ich erfahren, dass Bildung, Sprache und soziale Herkunft über die Zukunftschancen von Menschen entscheiden. Ich habe aber auch selbst erfahren, dass der Aufstieg durch Bildung möglich ist, wenn man mit Fleiß und harter Arbeit an seine Ziele glaubt und der Staat jeden gleichermaßen unterstützt.
Früh fasste ich meinen Entschluss Abitur zu machen, um danach zu studieren. Mein Wirtschaftsrechtstudium an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin habe ich als Diplom-Wirtschaftsjuristin abgeschlossen. Bereits als Schülerin und später dann während meines Studiums und der Semesterferien habe ich stets nebenbei gearbeitet, um eigenverantwortlich meinen Lebensunterhalt und das Studium zu finanzieren. Von meinem Nebenjob als Schülerin habe ich meinen Führerschein selbst finanziert und hielt ihn ganz stolz mit 19 Jahren in meinen Händen.
Im Anschluss an mein Studium habe ich meinen beruflichen Einstieg in der Potsdamer Stadtverwaltung gestartet. Später wechselte ich in den öffentlichen Dienst der Berliner Verwaltung. Derzeit bin ich bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie beschäftigt.
Die schönsten Momente meines Lebens waren meine Heirat und die Geburt meiner Kinder. Ich habe einen Sohn und eine Tochter, die beide im Schulalter sind. Mein Mann und ich sind schon sehr lange Jahre zusammen. Wir sind inzwischen über 26 Jahre glücklich verheiratet. Basierend auf einer gleichberechtigen Ehe haben wir gemeinsam gute, aber auch schwere Zeiten erlebt und durchgestanden; wir haben auch gelernt, uns gemäß unseren Stärken zu ergänzen und können uns stets aufeinander verlassen. Zum Fundament unserer Ehe gehören insbesondere Liebe, Respekt, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit.


Meine Biographie
Ich bin Berlinerin - Hier bin ich geboren und aufgewachsen.
Mein Heimatbezirk und Kiez ist Spandau– denn hier bin ich seit 28 Jahren Zuhause. Hier bringe ich mich seit vielen Jahren auf verschiedenen Ebenen ehrenamtlich ein – beispielsweise seit der Grundschulzeit meiner Kinder als Elternsprecherin.


Mein Heimatbezirk und Kiez ist Spandau– denn hier bin ich seit 28 Jahren Zuhause. Hier bringe ich mich seit vielen Jahren auf verschiedenen Ebenen ehrenamtlich ein – beispielsweise seit der Grundschulzeit meiner Kinder als Elternsprecherin.

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