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Gedenkveranstaltung zum 64. Jahrestag der Errichtung der Berliner Mauer - am 13. August 1961 - und Gedenken an die acht Todesopfer am Grenzübergangsabschnitt im Spandauer Ortsteil Staaken.

  • 12. Aug. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Es sind acht jungen Manner, die Ihr Leben riskierten, um Freiheit, Demokratie und Rechtstaatlichkeit zu bekommen, namentlich Klaus Schulze, Helmut Kliem, Ulrich Steinhauer, Dieter Wohlfahrt, Willi Block, Adolf Philipp, Peter Kreitlow, Dietmar Schwietzer.


Auf Einladung von Ina Bittroff, Vorsitzende der Heimatkundliche Vereinigung Spandau 1954 e.V. und des Bezirksamts Spandau, versammelten sich Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kirche sowie Spandauerinnen und Spandauer und Gäste aus der Nachbargemeinde Schönwalde-Glien, um gemeinsam an die Maueropfer und menschlichen Schicksale zu erinnern, die mit dem Mauerbau und der Teilung Deutschland verbunden sind.


Hauptredner war Rainer Eppelmann, der DDR-Bürgerrechtler und Zeitzeuge, der seine personlichen Erlebnisse eindrucksvoll und bewegend schilderte und dazu aufrief, das Gedenken wachzuhalten, aus der Geschichte zu lernen und die historischen Wahrheiten nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, besonders in Zeiten, in denen demokratische Werte erneut unter Druck geraten.


Als SPD werden wir mit den demokratischen Parteien dafür kämpfen und niemals zulassen, dass Barrieren - wie etwa Mauern - unsere gemeinsamen Rechte untergraben.


Gemeinsam stehen wir für eine offene, solidarische Gesellschaft, in der Freiheit und Gleichheit für alle gelten.


 
 
 

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